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Aufsteiger Lokomotive Stockum

Zweiter Platz Arena Team Spandau

Dritter Platz Bowling Wölfe Wolfsburg

Sonntag, 21. Februar 2010

Lokomotive Stockum Meister und Aufsteiger

Stockum und Spandau, so hieß das Duell um die Meisterschaft bei den Herren bis zum Schluss. Vor dem Spieltag trennten beide Teams fünf Punkte. Am Samstag konnte Stockum diesen  nach vier Spielen auf sechs Punkte vergrößern. Am Sonntag hielt sich der Abstand zunächst. Nach dem siebten Spiel hieß es 128 zu 124 Punkte. Auch das vorletzte Spiel konnten wieder beide Teams gewinnen, wobei Spandau mit einem 1222:1172 Sieg gegen Recklinghausen auch noch was fürs Pinergebnis tat. Im letzten Spiel trafen dann beide Teams aufeinander. Hier konnte sich Spandau mit 1106:1097 Pins durchsetzen, doch dies brachte die Berliner nur noch bis auf zwei Punkte an den neuen Meister Lokomotive Stockum heran, die in Hildesheim neben 10 Spielpunkten auch die maximale Bonuszahl von 10 Punkten einstreichen konnten. Wie schon bei den Damen, ging auch hier der dritte Platz nach Wolfsburg, diesmal an den BW Wolfsburg.

 

Im Abstiegskampf ging es darum, neben BC Phoenix 71 Berlin, die fast die gesamte Saison auf dem letzten Tabellenplatz verbrachten, den zweiten Absteiger zu ermitteln. Als Vorletzter mit 46 Punkten und damit sechs Punkte Rückstand auf den sicheren achten Platz ging der BC Vest Recklinghausen in den Spieltag. Am Samstag marschierte das Team dann von Sieg zu Sieg, alle fünf Spiele wurden mit einem Mannschaftsschnitt von 210 Pins gewonnen, neunzehn Punkte auf das Gesamtkonto verbucht. Damit konnte sich das Team auf den achten Platz verbessern, da die SG RWU St. Pauli gleichzeitig schlecht spielte und lediglich zwei Spiele gewann. In der Zwischenrechnung hatte Recklinghausen nun acht Punkte Vorsprung.

 

Am Sonntag schoben sich die unteren Plätze wieder dichter zusammen, vor den letzten beiden Spielen lag der BC Strike Eisenhüttenstadt bei 67, Recklinghausen bei 66 und die SG RWU bei 63 Punkten. Im  letzten Saisonspiel trafen dann Eissenhüttenstadt (67 Punkte) und die SG RWU (65 Punkte) aufeinander, daneben spielte Recklinghausen (66 Punkte) gegen Phoenix 71 Berlin. Nachdem sich in den letzten Frames abzeichnete, das Recklinghausen gewinnen würde, musste das Spiel zwischen Eisenhüttenstadt und RWU über den zweiten Absteiger entscheiden. Mit knapp 50 Pins Rückstand ging RWU in den zehnten Frame, konnte diesen zunächst auf Position 1 durch drei Strikes noch etwas verkürzen, musste sich dann aber im weiteren Verlauf endgültig geschlagen geben und damit die Liga als Neuntplazierter wieder verlassen.

 

Die Tageswertung in Hildesheim ging mit 23 Punkten (14+9) an das Areana Team Spandau, die mit 1222 Pins auch das einzige Mannschaftsspiel über 1200 Pins erzielten. Mit Michael Michajlow stellte Spandau auch den besten Einzelspieler mit einer Serie von 2058 Pins (Schnitt 228,67) auf neun Spiele, dicht gefolgt von Oliver Pescher vom BC Vest Recklinghausen mit 2053 Pins. Die Gesamtrangliste gewann Bodo Konieczny vom Arena Team Spandau mit 11824 Pins aus 54 Spielen, Schnitt 225,14 Pins. Das höchste Einzelspiel gelang mit perfekten 300 Pins Dirk Baade vom Meister Lokomotive Stockum.

 
 

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