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Start in Wildau

Die Damen vom BSC Kraftwerk Berlin führen die Tabelle an

Auf Platz zwei Aufsteiger BC FTG Frankfurt

TSV Chemie Premnitz belegt Platz eins

Titelverteidiger Easy Bowling Berlin auf Platz zwei

Montag, 25. September 2017

Starker Auftakt in Wildau

Im A10 Bowling Center in Wildau bei Berlin startete die 1. Bowling Bundesliga in die neue Saison.

Die Damen von Vizemeister BSC Kraftwerk Berlin wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und konnten sich mit dem besten Pinergebnis an die Tabellenspitze setzen. Für einen gelungenen Auftakt sorgten Lea Degenhardt, Saskia Schutte, Tina Kirsch, Bettina Hormann und Regina Helfrich vom BC FTG Frankfurt. Punktgleich belegt der Aufsteiger Platz zwei hinter den Berlinerinnen Amandine Jacques, Laura Beuthner, Tanja Gäbler und Kathy Hauchwitz, die beim Sonntagsstart keine Begegnung mehr gewinnen konnten.

Mit drei Punkten Rückstand folgen auf Platz drei die Damen von Radschläger Düsseldorf 1 und den vierten Platz belegen die Mein Bowlingshop - Roma Bowlers, der zweite Aufsteiger dieser Saison. Titelverteidiger BV 77 Frankfurt erzielte zwar den zweitbesten Mannschaftsschnitt, konnte aber mit nur drei gewonnenen Begegnungen lediglich Platz fünf, punktgleich mit dem Vfl Wolfsburg auf Platz sechs, belegen. Knapp dahinter die Damen von Lucky Striker Regensburg und mit etwas Abstand folgen der BC Royal Viernheim und der dritte Aufsteiger BC Vest Recklinghausen. Am Schluss der Tabelle rangiert der BSRK 1883 Brandenburg.

Beste Bowlerin beim ersten Start war mit einem Schnitt von 205,56 Pins Lea Degenhardt vom BC FTG Frankfurt. 257 Pins als bestes Einzelspiel erzielte Gina-Maria Merkel (BV77 Frankfurt).

 

Premnitz in Führung bei den Herren

Lediglich die Bremer Strikee’s konnten im fünften Spiel den Siegeszug des TSV Chemie Premnitz am ersten Spieltag stoppen. Ansonsten gewannen Frank Drevenstedt, Lars Tangermann, Stefan Bock, Andreas Gripp, Tobias Gäbler, Kai Günther und Sven Tangermann alle anderen Begegnungen und gingen mit 25 Gesamtpunkten in Führung. Titelverteidiger Easy Bowling Berlin erzielte den höchsten Mannschaftsschnitt, musste aber drei Begegnungen an den jeweiligen Gegner abgeben. Hadley Morgan, John Wells, Norman Schau, Christoph Schurian und André Michow belegen mit drei Punkten Rückstand Platz zwei. Dahinter hat auch Finale Kassel ein Auge auf die Tabellenspitze geworfen und plant genau wie die Bremer Strikee’s an den kommenden Spieltagen einen Angriff auf die führenden Teams.

Mit etwas Abstand folgt der BC 99 Ingelheim. Aufsteiger BC Hanseat 1 kämpft mit dem 1. BC Duisburg und dem Arena Team Berlin um die besten Plätze im Mittelfeld.

Am Schluss der Tabelle sind die beiden Aufsteiger Lokomotive Stockum und der ABC Mannheim zu finden.

Bester Bowler war in Wildau Hadley Morgen (Easy Bowling Berlin) mit einem Schnitt von 226,67 Pins. Das höchste Einzelspiel kam mit 287 Pins von Norman Schau (Easy Bowling Berlin).

 
 

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