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Die Damen des BSC Kraftwerk Berlin hatten einen "Perfekten Spieltag" in Ludwigshafen

Royal Vienheim befindet sich im Aufwärtstrend

Maxime de Rooij erzielte mit 288 Pins das höchste Einzelspiel bei diesem Start

Finale Kassel gelang der Tagessieg

Ratisbona Regensburg im Aufwärtstrend

Der Engländer Richard Teece war bester Bowler in Ludwigshafen

Sonntag, 13. November 2016

Perfekter Spieltag für Kraftwerk-Damen

Beim dritten Start der Bowling Bundesliga in Ludwigshafen hatten nach den fünf Spielen am Samstag die Damen von Radschläger Düsseldorf die Nase vorne und lagen mit zwei Gesamtpunkten auf Platz eins vor dem BSC Kraftwerk Berlin. Die Lucky Striker Regensburg waren bereits auf den dritten Platz zurückgefallen. Am Sonntag vollendeten die Berliner Damen Laura Beuthner, Kathy Hauchwitz, Sandra Matz, Amandine Jacques und Tanja Gäbler ihr Werk und schafften mit weiteren drei gewonnenen Begegnungen und dem höchsten Pinergebnis den „perfekten Spieltag“. 28 Gesamtpunkte verschafften ihnen Platz eins mit einem Vorsprung von sechs Punkten gegenüber den Düsseldorfer Damen auf Platz zwei. Den Lucky Strikern gelang es, trotz eines sehr schwachen Tagesergebnisses mit zwei Punkten Rückstand Platz drei zu halten.

Zwei weitere Teams konnten bei dem Start in Ludwigshafen kräftig aufholen: der Vfl Wolfsburg verbesserte sich von Platz sechs auf den vierten Tabellenplatz und Nicole Blase, Martina Kolbenschlag, Claudia Höpfner, Karin Lischka und Stefanie Oellien von Royal Viernheim streben aus der Abstiegszone wieder ins Mittelfeld. Punktgleich mit dem BSRK Brandenburg belegen sie die Plätze sechs und sieben.

Abwärts ging es für die Damen des BV 77 Frankfurt. Mit nur drei gewonnenen Begegnungen und einem schwachen Pinergebnis rutschten sie von Platz zwei auf Platz fünf. Gleiches wiederfuhr auch den Damen des BC Hanseat, die vom fünften auf den achten Tabellenplatz zurückfielen. Die beiden Schlusslichter Team Profishop München und BHB 2001 Berlin 1 haben die Plätze getauscht und liegen nun schon 10 bzw. 12 Punkte zurück.

Beste Bowlerin war in Ludwigshafen Laura Beuthner (BSC Kraftwerk Berlin) mit einem Schnitt von 211,11 Pins und das höchste Einzelspiel erzielte mit 288 Pins Maxime de Rooij vom VfL Wolfsburg.

 

Finale Kassel gelang mit dem Tagessieg wieder der Anschluss an die Spitzengruppe

Der Angriff auf die Spitzengruppe bei den Herren kam aus dem Mittelfeld. Als tagesbestes Team mit dem höchsten Pinergebnis konnten Richard Teece, Bodo Konieczny, Pascal Winternheimer, Dirk Völkel, Oliver Morig und David Canady wieder Boden gutmachen und den dritten Platz zurückerobern. Den Herbstmeistertitel ließen sich jedoch die Easy Bowler aus Berlin nicht nehmen. Sie gehen auf dem ersten Platz in die Winterpause, gefolgt vom TSV Chemie Premnitz, der ihnen in Ludwigshafen um drei Gesamtpunkte näher kam.

Mit einem schwachen Ergebnis fiel der BC Strikee’s Bremen auf Platz vier ab und führt damit nun das Mittelfeld an. Auf Platz fünf unverändert der BC 99 Ingelheim. Arena Team Berlin hat sich auf Platz sechs und der BC Strike 99 Eisenhüttenstadt vom vorletzten auf den siebten Platz verbessert. Ab da wird gegen den Abstieg gekämpft, 34 und 31 Gesamtpunkte haben die letzten vier Mannschaften, zu denen jetzt auch Ratisbona Regensburg gehört. Tobias Börding, André Michow, Alexander Koller, Robert Wölki, Christian Rechenberg und Michael Söllner belegen zwar immer noch den letzten Platz, haben aber mit einem guten Tagesergebnis in Ludwigshafen aufgeschlossen.

Mit 267 Pins hatte beim dritten Start Richard Teece (Finale Kassel) das höchste Einzelspiel und mit 214,67 Pins auch den höchsten Schnitt.

 
 

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