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Lucky Striker Regensburg hatte einen perfekten Spieltag

Auch die Damen vom BC Kraftwerk Berlin konnten sich verbessern

Für die Bremer Strikee's ging es in Berlin aufwärts

Das Arena Team Spandau befreite sich aus der Abstiegzone

Dienstag, 18. Oktober 2016

Lucky Striker und Easy Bowling vorne

Einen perfekten Spieltag hatten die Damen von Lucky Strikers Regensburg beim 2. Start im A 10 Bowlingcenter in Wildau bei Berlin. Sie traten dieses Mal in der Besetzung Janina Hergenröder, Michèlle Ogriseck, Jaqueline Witura, Sabrina Laub und Ivonne Gross an und holten sich alle möglichen Punkte. Mit sieben Punkten rückten sie am BV 77 Frankfurt vorbei auf den ersten Tabellenplatz. Auch Laura Beuthner, Sandra Matz, Tanja Gäbler, Amandine Jacques und Kathy Hauchwitz vom BSC Kraftwerk Berlin konnten sich mit einem guten Ergebnis vom sechsten auf der vierten Tabellenlatz verbessern. Der Rückstand zu den Damen von Radschläger Düsseldorf 1 auf Platz drei beträgt fünf Punkte.

Platz fünf hat der BC Hanseat gehalten und ist nun punktgleich mit den Damen des  Vfl Wolfsburg, die nach einem schwachen Tagesergebnis vom zweiten auf den sechsten Tabellenplatz zurückgefallen sind. Auf Platz sieben folgt unverändert der BRSK Brandenburg. Royal Viernheim hat sich vom Tabellenende auf Platz acht verbessert und die rote Laterne an das Team Profishop München übergeben, das jetzt zwei Punkte hinter dem BHB 2001 Berlin zurückliegt.

Beste Bowlerin war in Wildau Birgit Pöppler (Radschläger Düsseldorf 1) mit einem Schnitt von 218,44 Pins. Das höchste Einzelspiel erzielte Nicole Blase vom BC Royal Viernheim mit 269 Pins.

 

Finale-Bowler fallen in Wildau ins Mittelfeld zurück

Als tagesbestes Team setzte sich Easy Bowling Berlin beim zweiten Start der Herren an die Tabellenspitze und verwies den TSV Chemie Premnitz mit acht Punkten Rückstand auf den zweiten Platz.

Aufgeholt haben auch die Bremer Strikee’s Timo Schröder, Holger Ohlrogge, André Schröder, Christian Kothe, Eike Kabowski und Holger Braun. Als zweitbestes Team konnten sie sich auf den dritten Tabellenplatz verbessern. Titelverteidiger Finale Kassel bot in Wildau eine enttäuschende Leistung und rutschte mit gerade noch drei Punkten Vorsprung gegenüber dem BC 99 Ingelheim auf Platz vier ab. Tobias Beier, Kai Wan Kuo, Valentin Saulnier, Daniel Härtel, Dustin Bartel, Tim Friedrichs und Marco Baade vom Arena Team Berlin befreiten sich aus der Abstiegszone und nahmen Platz sieben hinter Team Profishop München ein. Mit einem schwachen Ergebnis mussten die Herren vom 1. BC Duisburg von Platz sechs auf Platz acht umziehen ein und schoben dabei auch den BC Strike 99 Eisenhüttenstadt eine Platz tiefer. Schlusslicht bei den Herren ist unverändert Ratisbona Regensburg.

Bester Bowler war Oliver Pescher vom BC 99 Ingelheim mit einem Schnitt von 218,67 Pins. Mit 217,89 Pins lag Christoph Schurian (Easy Bowling Berlin) nur sechs Pins zurück und stand mit 299 Pins kurz vor der Vollendung eines perfekten Spieles.

 
 

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