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Alle Medaillengewinner

Siegerehrung im Damen-Doppel der DM 2018

Deutsche Meisterinnen im Doppel Tanja Theissen und Sabrina Laub

Vizemeisterinnen Janin Ribguth und Maxime de Rooij

Bronze für Manuela Öing, Kerstin Sielaff, Nadine Geißler und Janine Gabel

Siegerehrung im Herren-Doppel der DM 2018

Deutsche Meister im Doppel Thorben Anders und Michael Grabovac

Vizemeister Jord Weeren und Michael Koch

Bronze für Ralf Gräwe, Dirk Dreyer, Robert Wölki, Patrick Baszler

Freitag, 29. Juni 2018

Die Medaillen im Doppel gehen nach Bayern und NDS

Nach dem Ende des zweiten Vorlaufs im Doppelwettbewerb der Deutschen Meisterschaft der Aktiven 2018 standen die jeweils sechs Finalteilnehmer fest.

Bei den Damen setzte sich das hessische Doppel Janine-Manuela Gabel/Nadine Geißler mit einer furiosen zweiten Serie von 2716 Pins und insgesamt 5330 Pins (Schnitt 222,08 Pins) vor der Finalrunde an die Spitze des Teilnehmerfeldes. Auf Platz zwei folgten die Titelverteidiger Janin Ribguth/Maxime de Rooij aus Niedersachsen mit 5263 Pins. Diese beiden Doppel hatten sich bereits für das Halbfinale qualifiziert und eine Medaille gesichert - die Farbe musste allerdings noch ermittelt werden..

Mit lediglich einem Pin weniger (5262 Pins) beendete das Doppel Laura Beuthner/Sandra Matz aus Berlin die Vorrunde und musste damit auf Platz drei bereits im Viertelfinale antreten. Platz vier belegte das Doppel Manuela Öing/Kerstin Sielaff aus Niedersachsen mit 5008 Pins vor Katja Nagel/Sabrina Neumann aus Berlin mit 5005 Pins und Sabrina Laub/Tanja Theissen aus Bayern mit 4988 Pins.

Wie bereits zuvor im Mixed-Doppel, wurde auch im Finale des Doppel-Wettbewerbs der Bakermodus gespielt. 

Im  Viertelfinale der Damen standen sich nun Laura Beuthner/Sandra Matz (Platz 3) sowie Sabrina Laub/Tanja Theissen (Platz 6) gegenüber. In der anderen Begegnung waren es Manuela Öing/Kerstin Sielaff (Platz 4) und Katja Nagel/Sabrina Neumann (Platz 5).

Beim ersten Spiel im Viertelfinale konnte sich das Doppel Laub/Theissen mit Spielen von 215:180 und 234:203 Pins gegen das Doppel Beuthner/Matz durchsetzen.

Im zweiten Viertelfinalspiel fiel die Entscheidung erst im dritten Spiel zu Gunsten des Doppels Öing/Sielaff gegen Nagel/Neumann (202:169, 193:200 und 217:170 Pins).

Damit kam es im Halbfinale zu einem „Niedersachsen“ Derby und dem ewigen Duell zwischen Hessen und Bayern. Im Niedersachsen-Derby setze sich das Titelverteidiger-Doppel Janin Ribguth/Maxime de Rooij mit einem ungefährdeten 2:0 Sieg (258:203 und 234:216 Pins) gegen das Doppel Öing/Sielaff durch. Im Duell zwischen Hessen und Bayern hatte dieses Mal Bayern die Nase vorne und erzielte ebenfalls einen 2:0 Sieg. (258:218 und 224:190 Pins).

Im Finale musste nach einem Unentschieden im zweiten Spiel (245 : 245 Pins) die Entscheidung durch ein ROLL-OFF gefunden werden. Das Doppel Laub/Theissen gewann hier mit 49:28 Pins und damit 2:0 gegen das Doppel De Rooij /Ribguth.

Die Medaillen im Damen-Doppelwettbewerb verteilen sich wie folgt:

Gold: Tanja Theissen / Sabrina Laub (Bayern)

Silber: Maxime de Rooij / Janin Ribguth (Niedersachsen)

Bronze: Janine Gabel / Nadine Geißler (Hessen) sowie Manuela Öing /Kerstin Sielaff (Niedersachsen)

 

Bei den Herren war es ein bayerisches Doppel, das im zweiten Start des Vorlaufs für Furore sorgte. Mit 2814 Pins (Schnitt 234,50) und insgesamt 5483 Pins (Schnitt 228,46 Pins) übernahmen Patrick Baszler/Robert Wölki  die Führung beim Einzug in die Finalrunde. Knapp dahinter folgten Thorben Anders/Michael Grabovac aus Niedersachsen mit 5473 Pins (Schnitt 228,04 Pins). Auch diese beiden Doppel hatten sich vorzeitig für das Halbfinale qualifiziert.

Auf Platz drei  lagen Dirk Dreyer/Ralf Gräwe aus NRW mit 5455 Pins (227,29) vor Falco Gutsche/Tobias Regel aus Berlin mit 5401 Pins (225,04) sowie auf den Plätzen fünf und sechs Michael Koch/Jord Weeren aus Hamburg mit 5342 Pins (222,58 Pins) und Fabian Kloos/Christian Rechenberg aus Bayern mit 5332 Pins (222,17 Pins).

 

Im Viertelfinale der Herren standen sich die Doppel Dreyer/Gräwe und Rechenberg/Kloos gegenüber. Hier gewannen die Herren aus NRW mit 2:0 (214:172 und 218:201 Pins). Beim Duell Gutsche/Regel gegen Koch/Weeren setzte sich das Doppel aus Hamburg ebenfalls mit 2:0 durch (236:173 und 194:177 Pins).

Im Halbfinale spielten die Doppel Wölki/Baszler und Koch/Weeren sowie Grabovac/Anders und Dreyer/Gräwe gegeneinander. Das Doppel Koch/Weeren gewann mit 2:1 gegen Patrick Baszler/Robert Wölki (182:239, 202:196, 224:193 Pins). Mit einem 2:0-Sieg gegen das Doppel Dreyer/Gräwe konnte auch das Doppel Anders/Grabovac (232:172, 254:203 Pins) ins Finale einziehen.

Im Finale bestätigte das Doppel Anders /Grabovac die souveräne Leistung aus dem Halbfinale und wurde durch einen 2:0 Sieg (218:184 und 205:189 Pins) gegen das Doppel Koch/Weeren deutscher Doppelmeister 2018.

Die Medaillen im Herren-Doppel verteilen sich wie folgt:

Gold: Michael Grabovac / Thorben Anders (Niedersachsen)

Silber: Michael Koch / Jord Weeren (Hamburg)

Bronze: Dirk Dreyer / Ralf Gräwe (Nordrhein-Westfalen) sowie Patrick Baszler / Robert Wölki (Bayern)

 

Wir gratulieren allen Medaillengewinner sehr herzlich. Der Bakermodus wurde zum ersten Mal bei einer Deutschen Meisterschaft ausgetragen. Es war alles dabei, was man sich hätte wünschen können. Ein 300er Spiel, ROLL-OFF und viele spannende und vom Ergebnis her knappe Spiele. Von den vielen anwesenden Zuschauern kam ein positives Feedback.

Bericht Walter Werner

Alle Ergebnisse im Detail findet man hier.

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Siegerehrung Einzel  >

06.05.2018: Panorama der Bowlinganlage mit Bahnner und Fahnen
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06.05.2018: Panorama der Bowlinganlage mit Banner und Fahnen
 
 

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