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EWC 2018 in Brüssel

Tina Hulsch und Saskia Malz kämpften sich bis ins Viertelfinale des Masters vor

Im Halbfinale spielen Nicole Sanders, Eliisa Hultinen, Amandine Jacques und Mai Ginge Jensen

Samstag, 16. Juni 2018

Vier deutsche Bowlerinnen im Masters-Wettbewerb

In der Ersten Runde des Masters traten Tina Hulsch, Martina Schütz und Sandra Matz an. Gemäß ihrer Platzierung aus der All Event-Wertung waren die Begegnungen von den Athletinnen der Plätze 9 – 24 nach dem System 9 gegen 24, 10 gegen 23 …. usw angeordnet. Gespielt wurde im „Best of Three“ Modus, d.h. wer zuerst zwei Spiele gewonnen hatte, kam eine Runde weiter.

Martina Schütz spielte gegen die Französin Amandine Jacques und schied mit 198 : 202 sowie 222: 238 Pins aus. Auch für Sandra Matz war in der ersten Runde Schluss, sie verlor gegen Sanna Pasanen aus Finnland mit 193 : 229 und 203 : 222 Pins.

Weiter in der Masters-Runde ging es für Tina Hulsch, die gegen Maxime de Rooij aus den Niederlanden mit 257 : 224 und 227 : 184 Pins gewann.

In der zweiten Runde stießen die Bowlerinnen der Plätze 1 – 8  zu den Gewinnerinnen der ersten Runde und wieder wurden nach dem Prinzip hoch/tief die Begegnungen festgelegt. Mit dabei war jetzt auch Saskia Malz, die den siebten Platz im All Event erreicht hatte. Ihre erste Gegnerin war Reija Lundén aus Finnland. Ein 2:1 Sieg (223 : 174, 182 : 203, 212 : 202 Pins) verschaffte ihr den Einzug in die nächste Runde. Auch Tina Hulsch musste nur ein Spiel mit 217 :259 Pins an die Schwedin Nina Flack abgeben und gewann die beiden anderen mit 200 : 195 sowie 236 : 227 Pins.

Zwei deutsche Bowlerinnen im Viertelfinale der Europameisterschaft 2018

Ein langer Weg über viele Wettkampftage hatten Tina Hulsch und Saskia Malz erfolgreich hinter sich gebracht, als sie endlich das Masters-Viertelfinale erreicht hatten. Ein sehr interessantes Teilnehmerfeld war übriggeblieben: Mai Ginge Jensen (Dänemark), Amandine Jacques (Frankreich), Nicole Sanders (Niederlande), Ksenia Apanyakina (Russland) Eliisa Hultunen (Finnland) und Isabelle Hultin (Schweden).

Tina Hulsch hatte Mai Ginge Jensen als Gegnerin, die als bisher beste Bowlerin dieses Turniers im ersten Spiel doch deutlich Nerven zeigte und mit „nur“ 191 : 180 Pins gewann. Im zweiten kam dann wieder die erfahrene Athletin ins Spiel und Tina musste sich mit 243 : 279 Pins geschlagen geben.

Auch Saskia Malz traf mit Nicole Sanders auf eine routinierte Bowlerin, die mit zwei Superspielen, denen Saskia nicht mehr genug entgegensetzen konnte, gewann.

Für das Halbfinale qualifizierten sich neben Sanders und Jensen noch eine hervorragend spielende Amandine Jacques und Eliisa Hultunen, die im letzten Spiel einen knappen Sieg gegen Isabelle Hultin erreichen konnte.

Alle Ergebnisse findet man hier.

 
 

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