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Montag, 1. Mai 2017

Team-Gold für Bayern und Berlin

Spannende Endkämpfe gab es um die Silber- und Bronze-Medaillen sowohl bei Mädchen als auch Jungen.

Am Freitag begann für die 5 Teams der weiblichen Jugend die Vorrunde im Teamwettbewerb. Zunächst lagen die Trios aus Brandenburg und Bayern dicht beieinander mit schon einigem Vorsprung auf Nordrhein-Westfalen, Berlin und Württemberg. Nach den drei Vorrunden-Durchgängen führte Bayern 1552 vor Brandenburg 1507, 3. NRW 1438, 4. Berlin 1418, 5. Württemberg 1293.

Am Samstag Mittag stand für die Teams das Finale an, das ebenfalls über 3 Spiele ging. Zwischen Nordrhein-Westfalen und Berlin entbrannte ein spannender Kampf um die Bronzemedaille. Berlin hatte zunächst die Nase vorn, musste NRW vor dem abschließenden Durchgang aber vorbeiziehen lassen. Die Mädchen aus der Hauptstadt schlugen wieder zurück und sicherten sich mit 20 Pins Vorsprung (2856) den letzten Podestplatz. NRW musste sich mit Rang 4 (2836) vor Württemberg (2702) zufrieden geben. Brandenburg konnte im ersten Spiel den Rückstand auf Bayern verkürzen, konnte danach aber nicht mehr Paroli bieten. Bayern setzte sich immer weiter ab und wurde Deutscher Meister mit 3182 vor Brandenburg, die 2969 erzielten.

Die 11 Teams der männlichen Jugend starteten am Samstag in ihren Wettbewerb. Das Team aus Berlin wurde von Beginn an seiner Favoritenrolle gerecht. Bei Halbzeit hatten die Hauptstädter mit 1857 schon einen klaren Vorsprung erzielt. Auf den Plätzen dahinter rangierten Sachsen (1696)und Baden (1689) nur durch 7 Pins getrennt. Auch die folgenden Trios Niedersachsen (1654), Brandenburg (1635) und Nordrhein-Westfalen (1605) hatten noch gute Chancen auf Medaillen.

Nach dem Finale der Mädchen mussten auch die Jungen die Endrunde bestreiten. Die Berliner knüpften nahtlos an die bisherige Leistung an und bauten den Vorsprung in jeder Runde weiter aus. Mit hervorragenden 3789 / 210,5 wurden sie Deutscher Meister und erhielten die Goldmedaille.

Der Kampf um die weiteren Platzierungen blieb spannend. Die zweitplatzierten Sachsen konnten den Abstand auf die Verfolger weiter vergrößern und holten sich die Silbermedaille mit 3464. Das NRW-Team machte in Runde 4 deutlich Boden gut, konnte den Rückstand auf Baden jedoch nicht mehr wettmachen. Der letzte Podestplatz ging somit an Baden mit 3361 knapp vor Nordrhein-Westfalen (3346). Nur durch 7 Zähler getrennt platzierten sich Brandenburg 3301 und Württemberg 3294 auf den Rängen 5 und 6.

Alle Ergebnisse des Team-Wettbewerbs

 
 

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