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Ehrung der Triomeisterinnen in Hessen

Die Sieger der Triomeisterschaft in Hessen

Sonntag, 5. Februar 2012

Triomeisterschaften in Hessen

Mit dem Trio startete der Wettbewerb der Hessenmeisterschaft am 19/20.11.2011 in die neue Saison.

Die Vorläufe fanden  auf der Anlage Fun Fabrik in Wiesbaden statt. Gemeldet hatten 16 Damen,- und 31 Herrentrios. Leider ein paar weniger als im Vorjahr.

In bewährter Weise mussten jeweils 12 Spiele pro Team absolviert werden um ins Halbfinale zu kommen. Dies konnten bei den Damen 12 und bei den Herren 14 Trios. Nach weiteren 12 Spielen, konnten sich für das Finale in Mühlheim, bei den Damen und auch den Herren jeweils 6 Teams qualifizieren.

Damen

Bei den Damen lag der Cut für das Halbfinale bei 2077 Pins (Schnitt 173,08). Dieses Ergebnis erreichten Tharra Marina, Monika Koch und Ulrike Polte (ABV Frankfurt). Mit 2484 Pins (Schnitt 207,00) lagen die Damen Klaudija Heine, Renate Heeg und Sonja Hemauer vom BC 2000 Aschaffenburg auf dem ersten Platz. Die Vorjahressiegerinnen Heidt, Meurer, Melching (FTG-BC Frankfurt)nahmen nicht am Wettbewerb teil.  Heidt und Meurer suchten sich mit Gabriele Dorfmeister (FTG- BC Frankfurt) eine neue Mitstreiterin und landeten mit 2312 Pins (Schnitt 201,75) auf dem dritten Platz.

Für das Halbfinale mussten die Spieler am Sonntag dann nach Mühlheim fahren.

Mit 2412 Pins bauten die Damen vom BC 2000 Aschaffenburg ihren Vorsprung  aus. Das Trio König, Auth und Knischewski (BC Blau-Gelb Frankfurt) lagen mit 2277 Pins schon 135 Pins hinter den Aschaffenburgern. Die Damen von der FTG-BC Frankfurt, mit Sylvia Meuer, Gabriele Dorfmeister und Angelika Heidt konnten mit 2231 Pins ihren dritten Platz behaupten. Als letztes Team zog das Trio von Cosmos Wiesbaden mit Diana Long, Claudia Müller und Claudia Hüllenhütter ins Finale ein.

Im Finale mussten die Trios dann noch einmal eine 9erSerie spielen.

Die drei Damen von Aschaffenburg spielten in dieser Serien noch einmal 1793 Pins und konnten dieses Finale mit 359 Pins Vorsprung (ges. 6689 Pins/Schnitt 202,70), klar für sich entscheiden. Auch das Team von BC Blau-Gelb behauptet sich mit  1714Pins und einem gesamt Ergebnis von 6330 Pins (Schnitt 191,82) auf seinem zweiten Platz. 1759 Pins spielten das Team von FSV Frankfurt (Julia Blickhan, Jessica Paparphiou und Ulrike Aufschläger) und konnten somit die Damen der FTG, die nur 1640 Pins erzielen konnten, vom dritten Platz vertreiben. 

Das höchste Einzelergebnis in diesem Wettbewerb spielte mit 259 Pins Jessica Paparaphiou vom FSV Frankfurt. Den besten Schnitt über das gesamte Turnier spielte mit insgesamt 2367 Pins / Schnitt 215,18 Sonja Hemauer vom BC 2000 Aschaffenburg.

Herren

2453 Pins musste man bei den Herren spielen um  als 14. das Halbfinale zu erreichen. Dies schaffte das Trio Ed Shermann, Roy Christopher und Tom Pfaff vom BC Blau-Gelb Frankfurt.  Ihre Vereinskollegen Bernd Hensel, Hans-Jürgen Naumann und Dale Robison  erspielten sich mit 2878 Pins (Schnitt 139,83) den ersten Platz für den Start ins Halbfinale. Die Vorjahressieger Aufschläger, Rocke und Weissbeck (BC Römer Frankfurt), erspielten sich mit 2536 Pins (Schnitt 211,33) den neunten Platz.

Die Ergebnisse der Herren lagen auf der Parkbowling in Mühlheim , deutlich niedriger als am Vortag in Wiesbaden.

Die Herren Born, Lapp und Milnikel vom SBV, spielten 2675 Pins (Schnitt222,91).Sie kamen mit den veränderten Bahnenverhältnissen wohl besser zurecht, und nahmen ihrem direkten Gegner, Hensel, Naumann und Robison (BC Blau-Gelb) 169 Pins ab. Auf dem dritten Platz änderte sich nichts. Das Trio Sven Mader, Philip Schröder und Heinz-Thomas Hoffmann blieb mit 2534 Pins (Schnitt 211,16) weiterhin auf dem dritten Platz. Die Vorjahressieger  Aufschläger, Rocke und Weissbeck konnten sich mit 2558 Pins den letzten Platz für die Teilnahme am Finale ergattern.

Ähnlich wie bei den Damen bauten die Herren des SBV ihren Vorsprung im Finale deutlich aus. Frank Born, Peter Lapp und Frank Milnikel spielten in der Finalrunde zusammen 2152 Pins, insgesamt erreichten sie 7589 Pins (Schnitt 229,97). Sie wurden souverän Sieger der Goldmedaille. Alles zusammen spielten die Zweitplatzierten Hensel, Naumann und Robison 361 Pins weniger als die Gewinner. In der letzten  9er Serie spielten sie  1844 Pins, als Gesamtergebnis erzielten sie  7228 Pins (Schnitt 219,03). Somit hielten sie ihren zweiten Platz. Mit insgesamt 7166 Pins verfehlten die Vorjahressieger den dritten Platz. Sie mussten sich von dem Trio Michael Curti, Sven Kompauer und James Long von I-Bahn SC 34 Ffm, mit insgesamt 7204 Pins (Schnitt 218,30) geschlagen geben.

Nur knapp ein perfektes Spiel verpasst hat im Vorlauf Heinz-Thomas Hoffmann vom BV 1987 Frankfurt. Den höchsten Schnitt über das gesamte Turnier spielte mit 2552 Pins (Schnitt 232,00) Frank Born vom SBV.

Herzlichen Glückwunsch allen Siegern

Ein besonderer Dank gilt den Bahnenbetreibern und deren Angestellten. Auch ein Dank an die Turnierleitung durch Luci Wolf und Walter Werner.  Die Siegerehrung wurde von der Sektionspräsidentin Elke Wittenborg vorgenommen.

Es berichtet Susanne Müller, Pressewartin LV Hessen

 
 

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